Gerd K. Wölfle

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Gerd K. Wölfle arbeitete als Küchenmeister in Boston, St. Moritz und Düsseldorf. Seit 1989 spielte er bei freien Schauspielgruppen in Neuss und Düsseldorf, wo man auf ihn aufmerksam wurde. Von 1992 bis 1996 gastierte er am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 1996 war er regelmäßig als Gast am Staatstheater Darmstadt engagiert, bevor er mit der Spielzeit 2004|2005 zum festen Ensemblemitglied wurde. Er spielte unter anderem in Stefan Moskovs König der Hirsche, in Emperor Jones, in der Uraufführung Das Schlafzimmer von Alice, in Wildes Salome und Endstation Sehnsucht. Zuletzt war er u.a. in Hamlet, Der kleine Horroladen, Buddenbrooks (Permaneder), Romeo und Julia (Graf Paris), Mouawads Wälder, im Rockmusical The Black Rider (Kuno), in Cooneys Farce Außer Kontrolle (Detektiv bzw. Körper) und in Goldonis Der Impresario von Smyrna (Beltrame) zu sehen. Zudem konnte man ihn in Der Hauptmann von Köpenick (Kalle), in Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe (Gloomb) und in Der Sängerkrieg der Heidehasen (Lamprecht VII.) erleben.