Andreas Manz

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Andreas Manz erhielt seine Ausbildung an der Rostocker Schauspielschule. Ebenfalls in Rostock war er in ersten Rollen auf der Bühne zu sehen, bevor er an die Freien Kammerspiele Magdeburg verpflichtet wurde. Über Bielefeld und Mainz führte ihn sein Weg 2004 an das Staatstheater Darmstadt. In Bruckners Elisabeth von England hat er Philipp II. von Spanien gespielt. In Fausto Paravidinos Die Krankheit der Familie M sowie Mouawads Verbrennungen konnte er an verschiedenen Instrumenten auch sein musikalisches Talent unter Beweis stellen. Er spielte in Feydeaus Farce Heiratskandidaten, in Mrozeks Tango, Ibsens Nora und sang in Man meets... music! und der Revue Geld oder Leben.
Zuletzt war er als Dorfrichter Adam im Zerbrochnen Krug, als Christian in Buddenbrooks, in der Titelrolle in Doktor Hoechst - Ein Faustspiel, im Doppelprojekt Volpone | Timon (Corbaccio, Apemantus) sowie in Edward Bonds Männergesellschaft (Wilbraham) zu erleben.
In der Spielzeit 2010|2011 ist er u.a. weiterhin als Patriarch von Jerusalem in Nathan der Weise, in F.C. Delius' Solostück Die Birnen von Ribbeck, in der Hauptrolle von Der Hauptmann von Köpenick (Wilhelm Voigt) sowie in Die heilige Johanna der Schlachthöfe (Pierpont Mauler) zu sehen. 
Andreas Manz ist außerdem Dozent an der Schauspielschule Mainz sowie an der Theaterakademie Mannheim. Er hat zudem bereits mehrere Regiearbeiten realisiert, u.a. Das Herz eines Boxers (Staatstheater Mainz, 2001)Das Jubiläum/ Schwanengesang (Tschechow | Staatstheater Mainz, 2003),  Lederfresse (Brotfabrik Berlin, 2003),  Zerbombt (Sarah Kane | Thüringische Theater und Philharmonie, 2008), Hedda Gabler (Thüringische Theater und Philharmonie, 2009),  Kabale, Liebe, Fetzen (Alternative Schillertage Mannheim, 2009 | Co-Regie mit Hubert Habig)