István Vincze

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Der gebürtige Dresdner mit ungarischen Wurzeln sammelte bereits früh erste Bühnenerfahrungen als Chorkind und Statist an der Semperoper. Später wirkte er drei Jahre in Folge beim Dresdner Sommertheater in der Regie von Peter Förster mit. Seine Schauspielausbildung erhielt István Vincze von 2005-2009 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, an der Axel Richter einer seiner Dozenten war. Seit 2007 war er in verschiedenen Gastrollen am Schauspielhaus Graz zu sehen und arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Anna Badora, Viktor Bodó und Peter Konwitschny zusammen. In der Spielzeit 2009|2010 trat István Vincze sein erstes Festengagement am Staatstheater Darmstadt an und wirkte seitdem in Wälder (Lucien, Notar, Ambroise), Der Lebkuchenmann (Herr Salz), Männergesellschaft (Leonard), dem Doppelprojekt Volpone | Timon (Leone, Flaminius, Poet), Bungee Jumping (Roland) und Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe (Junger Arbeiter, Detektiv) mit. In der letzten Spielzeit konnte man ihn u.a. in Die Kunst des Fallens (Sam) und in diversen Rollen in Ayckbourns Glückliche Zeiten sehen. Aktuell ist er u.a. weiterhin in Sandmann (Siegmund), Maria Stuart (Mortimer) sowie bei den BarFestspielen als und in Leutnant Gustl zu erleben.