Pressestimmen

Pressestimmen Volpone | Timon von Athen

So muss Theater sein

Man kann sich nicht erinnern, während der Vorstellungen auf die Uhr geschaut zu haben. Ständig will man wissen, was die Figuren tun, wie sie es tun, warum sie es tun. So muss Theater sein. // Darmstädter Echo zu Volpone | Timon von Athen

 

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Pressestimmen Im Weißen Rössl

Eine Bilderbuchoperette

eine brillante Produktion [...] , die neben rasanten Szenenfolgen, einem Füllhorn humoristischer Einfälle mit sich jagenden Pointen und ironischen Hakenschlägen, auch nachdenkliche, in der Tiefe gründelnde Brechungen mit kontemplativen Momenten einbezieht. // Darmstädter Echo zu Im Weißen Rössl

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Pressestimmen Gisei - Das Opfer | De temporum fine comoedia

Packendes Gegenwartstheater

Heute, so will es nach der grandiosen Darmstädter Aufführung scheinen, ist unser Sensorium für das Katastrophische in Orffs "De temporum fine" erheblich gewachsen. [...] Das Ergebnis: packendes Gegenwartstheater. // Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Gisei - Das Opfer | De temporum fine comoedia

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Pressestimmen Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner

Fröhlich und nachdenklich zugleich

Ingrid Lausunds Satire Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner macht fröhlich und nachdenklich zugleich. Jens Poth lässt es in seiner Inszenierung in den Kammerspielen des Darmstädter Staatstheaters ordentlich krachen. Witzig und pointiert knattern die hochintelligenten Dialoge, und dem kleinen Ensemble gelingt es, die Charaktere zwar zu karikieren, die Ernsthaftigkeit ihrer Absichten und Ansichten aber nicht zu denunzieren. // Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner

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Pressestimmen Der Gott des Gemetzels

Kräftiger Beifall nach 80 pausenlosen Minuten

Ricarda Beilharz spickt den Text mit Aufrufezeichen, übersetzt Konversation in Aktion, lässt Komik immer wieder körperlich ausagieren. // Darmstädter Echo zu Der Gott des Gemetzels

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Pressestimmen Der Hauptmann von Köpenick

Langer, teilweise rhythmischer Beifall und viele Bravos

Die Regie kauft Zuckmayers Preußen schnell den Schneid ab - und das im besten Sinne. Es ist ein erfreulicher Einstand für den 40 Jahre alten Malte Kreutzfeldt, der bisher noch nicht in Darmstadt inszeniert hat, von dem man aber gern mehr sehen würde: langer, teilweise rhythmischer Beifall und viele Bravos nach zweieinhalb Stunden bei der Premiere am Freitag. Ovationen vor allem für Andreas Manz, der mit seinem uneitlen Spiel längst eine wichtige Stütze des Ensembles ist. // Darmstädter Echo zu Der Hauptmann von Köpenick

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Pressestimmen Merry Christmas?

Ein bisschen böse, ein wenig unheimlich, dabei aber pfiffig inszeniert und spritzig getanzt

Das ist ein bisschen böse, ein wenig unheimlich, dabei aber pfiffig inszeniert und spritzig getanzt: eine prallvolle Wundertüte aus dem weihnachtlichen Beschenktheater. // Darmstädter Echo zu Merry Christmas?

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Pressestimmen Der Lebkuchenmann

Geschichte aus dem Mikrokosmos eines Küchenregals

Regisseurin Ina Annett Keppel [...] sorgt für ausreichend Turbulenzen und lässt den jungen Zuschauern auch Raum, sich einzumischen. Und wie sie das tun: Sie singen der Kuckucksuhr ihr Lied vor, kreischen wider die böse Maus und fordern ständig Zugaben wie beim Rockkonzert. Die Geschichte ist sehr übersichtlich, das Bühnenbild von Anna-Sophia Blersch hält hingegen einige Entdeckungen bereit. // Darmstädter Echo zu Der Lebkuchenmann

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Pressestimmen Die Fledermaus

Das Staatsorchester läuft zu Bestform auf

Das Staatsorchester läuft zu Bestform auf – am Pult versteht es Lukas Beikircher meisterhaft, melancholische Momente in den mitreißenden Melodienfluss einzusenken. // Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Die Fledermaus

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Pressestimmen Das Gegenteil von gar nichts

Ein Pingpong der Pointen

Es liefert [...] ein Pingpong der Pointen, ein entlarvendes Spiel mit Gemeinplätzen, eine sprachartistische Bestandsaufnahme gegenwärtiger Befindlichkeit. Sie erzählt von der Ohnmacht des Menschen gegenüber der Allmacht des Kapitals. Das hat bisweilen einen kalauernden Witz, aber es ist der Witz eines Autors, der eigentlich keinen Spaß versteht, wenn er von der demütigenden Entrechtung des Menschen erzählt. // Darmstädter Echo zu Das Gegenteil von gar nichts

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