
Bei einer soliden musikalischen Leistung des Staatsorchesters Darmstadt ist »Die lustige Witwe« nicht nur was fürs Ohr, sondern vor allem fürs Auge // Main Echo zu Die lustige Witwe
Das ist ein Vergnügen, denn nach der Vorstellung des dünnhäutigen Theatermachers, den Andreas Manz als furioses, freilich auch über Gebühr ausgedehntes Solo hinlegt, verschärft Scheins Regie noch einmal das Tempo und lenkt den Schwank an den Rand der Groteske. // Darmstädter Echo zu Der Theatermacher | Der Raub der Sabinierinnen
Kuhnert hat Texte von Todessüchtigen und über sie zusammengestellt, und ihre bebilderte Lesung fügt sie in einfallsreichen Miniaturszenen geschickt aneinander. // Darmstädter Echo zu "Wünschte, Maschine stürzt ab"
// Frankfurter Rundschau zu Die Goldberg-Variationen
Für Kinder, zumal die jüngeren, witzig und spannend, aber vor allem verständlich und weder zu schnell noch zu laut // Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Der Zauberer von Oz
Hier eine herausleuchtende Klarinette, dort eine schwebende Hornpartie, in der „Wahnsinnsarie" gar das halluzinatorische Singen der Glasharfe, selten gehört in der Oper: ein insgesamt traumschönes Klangbild, dessen Stimmungs- und Tempiwechsel Meister glänzend beherrscht. // Darmstädter Echo zu Lucia di Lammermoor
Das ist großartiges Tanztheater mit ganz wunderbar agierenden Tänzern, die mit ihren Rollen teilweise verschmelzen. Eine berührende, zeitgemäße Interpretation eines beliebten Stoffes. // Main Echo zu Romeo und Julia
Weitere 100 000, weiß sie, werden ihrem Vater nicht helfen. Fatal für Fräulein Else. Anne Hoffmann aber, in unerschöpflicher Spiellust, verbreitet "eine Luft wie Champagner". // Frankfurter Neue Presse zu Fräulein Else
Wann immer der Regisseur John Dew sich der Personen untereinander und in ihrem Verhältnis zum Raum annimmt, wann immer Hans Balthes, der Bühnenbildner, sich auf die Licht- und Farbenklimata mit den klaren Raumteilungen bezieht, kommt eine atmosphärische Dichte Zustande, die großes, bewegendes Theater bedeutet. // Frankfurter Rundschau zu Götterdämmerung
wenn man nach der Vorstellung wieder auf den Stammbaum im Programmheft schaut, dann erkennt man dahinter einen ganzen Familienroman. Wie Patricia Benecke darin blättert, das ist hohe Theater-Erzählkunst. // Darmstädter Echo zu Das Ende des Regens
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