Das Tagebuch der Anne Frank

Musikalische Leitung Konstantinos Kalakonas
Inszenierung Bettina Geyer
Bühne Fabian Lüdicke

Mit Susanne Serfling (Anne Frank)  

Mono-Oper von Grigori Frid

Das Tagebuch, das Anne Frank zwischen 1942 und 1944 in ihrem Amsterdamer Versteck  schrieb, ist eines der wichtigsten Zeitdokumente des Dritten Reiches. In der Vertonung des  russischen Komponisten Grigori Frid von 1969 stehen weniger die äußeren Ereignisse als die  Ängste, Hoffnungen sowie kleinen Freuden und Sorgen des jüdischen Mädchens im Zentrum,  was den Zuschauer ganz nah an die Persönlichkeit von Anne Frank heranlässt.

Szenenbilder "Das Tagebuch der Anne Frank"

Wiederaufnahme | Kammerspiele