Das kunstseidene Mädchen

nach dem Roman von Irmgard Keun

Inszenierung Romy Schmidt
Musikalische Leitung Michael Ehrhard

Mit Diana Wolf

Sekretärin Doris hat die Nase voll von ihrem zudringlichen Chef und dem Leben mit der Schreibmaschine. Sie will ein Star werden, will nach Berlin. Dort stürzt sie sich in das pulsierende Leben der Tanzhallen, Bars und Literatencafés. Ihre Affären mit Männern aus besseren Kreisen sind kurzlebig, die erträumte Filmkarriere bleibt Illusion. Doch Doris weiß sich zu trösten ... Irmgard Keun hatte mit ihrem Roman „Das kunstseidene Mädchen" 1932 großen Erfolg – ihr gelang das zeitgenössische Bild der modernen Frau, selbstbewusst und frech, das von dem heutiger junger Soap-Protagonistinnen nicht weit entfernt ist.

Kurt Tucholsky über die Romanvorlage: „Ein durch und durch originelles Buch, das den Leser unwiderstehlich in seinen Wirbel von toller Laune, tiefem Gefühl und tragischer und komischer Verstrickung zieht!"

Szenenbilder „Das kunstseidene Mädchen”

Premiere 19. März | BarFestspiele

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