Aida

Giuseppe Verdi | Oper in vier Akten
Premiere 17. Oktober 2009 | Großes Haus

Giuseppe Verdi | Oper in vier Akten

Text von Antonio Ghislanzoni | in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung | Constantin Trinks
nach einer Inszenierung von Michael Heinicke
Spielleitung | Alfonso Romero Mora
Bühne und Kostüme | Peter Sykora
Choreinstudierung | André Weiss

Andreas Daum (Der König), Yanyu Guo (Amneris), Yamina Maamar (Aida), Zurab Zurabishvili (Radamès), John In Eichen / Thomas Mehnert (Ramphis), Bastiaan Everink / Oliver Zwarg (Amonasro), Sven Ehrke (Ein Bote), Margaret Rose Koenn (Eine Tempelsängerin) 

Im schon lange währenden Krieg zwischen Ägypten und Äthiopien wird der junge Feldherr Radamès zum Heerführer der Ägypter ernannt. Im Falle des Sieges winken ihm nicht nur Ruhm und Thronfolge, sondern auch die Hand der Königstochter Amneris. Radamès hingegen liebt die Sklavin Aida, die noch dazu die Tochter des äthiopischen Königs Amonasro ist. Angetrieben von ihrem Vater, verleitet sie Radamès dazu, den geheimen Aufmarschplan der Ägypter preiszugeben. Er wird für diesen Hochverrat zum Tode verurteilt und bei lebendigem Leibe eingemauert. Erst nachdem sein Verlies sich geschlossen hat, bemerkt er Aida, die sich heimlich in das nämliche Gewölbe geschlichen hat, um wenigstens im Tode mit dem Geliebten vereint zu sein.
Giuseppe Verdi schrieb mit Aida seine wohl populärste Oper. Monumentale Chorszenen, beispielsweise der berühmte Triumphmarsch, prägen den Charakter dieser Oper, die Verdi ursprünglich als Auftragswerk zur Eröffnung des Suezkanals schrieb, ebenso wie die anrührenden Szenen einer gleichermaßen dramatischen wie intimen Liebestragödie. 

Szenenbilder Aida

 

Premiere 17. Oktober 2009 | Großes Haus