Die Meistersinger von Nürnberg

Richard Wagner | Oper in drei Aufzügen
Ab dem 20. September 2009 | Großes Haus

Richard Wagner
Oper in drei Aufzügen

Text und Musik von Richard Wagner

Musikalische Leitung | Constantin Trinks
Inszenierung | John Dew
Bühne | Heinz Balthes
Kostüme | José-Manuel Vázquez
Choreinstudierung | André Weiss

Ralf Lukas
(Hans Sachs), Andreas Daum (Veit Pogner), Markus Durst (Kunz Vogelgesang), Randal Turner (Konrad Nachtigall), Gerd Vogel (Sixtus Beckmesser), Thomas Mehnert (Fritz Kothner), Sven Ehrke (Balthasar Zorn), Andreas Wagner (Ulrich Eisslinger), Lucian Krasznec (Augustin Moser), David Pichlmaier (Hermann Ortel), Hans-Joachim Porcher (Hans Schwarz), Hans Griepentrog (Hans Foltz), Norbert Schmittberg / Herbert Lippert (Walther von Stolzing), Jeffrey Treganza (David), Maria Gessler (Eva), Niina Keitel (Magdalene), Oleksandr Prytolyuk (Ein Nachtwächter), Florence Bonnefont, Martina Buchholz, Anne Gerbert, Anke Haas, Stephanie Hanf, Juri Lavrentiev, Tobias Rathgeber, Sören Richter, Klaus Riedelsheimer, Stefan Steinbauer, Gaku Sumida, Hans-Jürgen Tübinger, Lucas Vanzelli, Xu Zheng (Lehrbuben)
  

Der Ritter Walther von Stolzing kommt nach Nürnberg und will das Bürgermädchen Eva heiraten. Ihr Vater hat sie jedoch als Preis für ein Wettsingen der Meistersinger ausgesetzt, in deren Zunft er Mitglied ist. Stolzing will sich nun ebenfalls um die Aufnahme in die Zunft der Meistersinger bewerben. Schon beim Probelied gerät er mit seinem Rivalen, dem pedantischen Stadtschreiber Sixtus Beckmesser, aneinander. Einzig Hans Sachs, ein Schuhmacher und Poet, erkennt das Neuartige an dem Lied, mit dem sich Stolzing bei den Meistern vorstellt. Unter seiner Anleitung gelingt es dem Ritter schließlich, ein Lied zu schaffen, das sich den Regeln der Meister fügt, ohne die eigene Individualität zu verleugnen. Beim Preissingen geht Stolzing als Sieger hervor. Doch erst nachdem Hans Sachs ihn eindringlich an die Bedeutung der Meistersinger für die deutsche Kunst gemahnt, stimmt Stolzing der Aufnahme in die Zunft der Meistersinger auch zu.
Das mittelalterliche Nürnberg mit dem Dichter Hans Sachs, dem Maler Albrecht Dürer und der Meistersingerzunft war für Richard Wagner das Musterbeispiel einer Stadt, in der die Kunst ihren festen Platz hatte. Doch in seiner Oper zeichnet er zugleich das Bild einer Gesellschaft, die sich, bei aller Einigkeit über den Wert der Kunst, in ihren eigenen Traditionen behäbig einzurichten drohte, erhielte sie nicht neue Impulse von außen.

Wir freuen uns, Ihnen bei Die Meistersinger von Nürnberg ein Angebot unseres gastronomischen Service unterbreiten zu können. Zum Pauschalpreis von nur 19,99 Euro werden Sie in beiden Pausen mit Wagner-Antipasti und Getränken bestens versorgt: Für diesen Preis haben Sie in den Pausen die Wahl zwischen Prosecco Chardonnay, Montepulciano, Mineralwasser, Orangensaft und Apfelsaft und können sich nach Herzenslust bedienen. Als kalten Imbiss erhalten Sie in beiden Pausen jeweils einen Teller mit italienischen Spezialitäten. Vorbestellungen per Fax unter 061512811-497 oder per Post:

teatro GmbH
Staatstheater Darmstadt
Georg-Büchner-Platz 1
64283 Darmstadt  

Szenenbilder Die Meistersinger von Nürnberg

 

Ab dem 20. September 2009 | Großes Haus
Wiederaufnahme 20. September
Vorstellung 18. Oktober