
Inszenierung Ina Annett Keppel
Bühne und Kostüme Gesine Kuhn
Musik Michael Erhard
mit Diana Wolf/Isabell Dachsteiner (Dorothy), Stefan Schuster/Alexander Baab (Strohmann), István Vincze/Jochen Döring (Blechmann/Munchkin), Margit Schulte-Tigges/Judith Achner (Löwe/Munchkin), Antonio Lallo/Thomas Cermak (Zauberer von Oz/Onkel Herny/Munchkin/Katze/Pförtner, Christina Kühnreich/Gabriele Drechsel (Tante Em, Hexe des Nordens/Hexe des Westens/Mäusekönigin/Hexe des Südens)
Die kleine Dorothy lebt zusammen mit Tante Em, Onkel Henry und dem Hund Toto auf einer kleinen Farm in Kansas. Ihr eintöniges Leben wird eines Tages heftig durcheinander geschüttelt. Ein Wirbelsturm entführt das Haus samt Dorothy und Toto. Und als die beiden wieder festen Boden unter den Füßen spüren, sind sie weit weg von zuhause in einer fremden Welt.
Wo sind sie? Wohin sollen sie gehen? Vor allem aber: Wie kommen sie wieder nach Hause? Die gute Hexe des Nordens weist Dorothy den Weg. Doch der ist sehr gefährlich. Zum Glück trifft sie unterwegs neue Freunde: eine Vogelscheuche, einen Löwen und einen Blechmann. Und die sind gar nicht so strohdumm, so furchtsam und so gefühllos wie sie scheinen. Gemeinsam meistern die Freunde alle Gefahren und stehen schließlich vor dem großen Zauberer.
Das Theaterstück Der Zauberer von Oz entstand nach dem Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum. Ein weltweites Publikum erreichte das moderne Märchen durch die Verfilmung mit Judy Garland als Dorothy. Erzählt wird die Geschichte eines kleinen Mädchens, das erst viele Abenteuer in der Fremde überstehen muss, um zu erkennen, wie schön es ist, wieder nach Hause zurückzukehren.