Nathan der Weise

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Gotthold Ephraim Lessing | Dramatisches Gedicht

 

Inszenierung | Patricia Benecke
Bühne und Kostüme | Gesine Kuhn

Aart Veder (Sultan Saladin), Karin Klein (Sitah), Heinz Kloss (Nathan), Anne Hoffmann (Recha), Margit Schulte-Tigges (Daja), Stefan Schuster (Ein junger Tempelherr), Tom Wild (Ein Derwisch), Andreas Manz (Der Patriarch von Jerusalem), Klaus Ziemann (Ein Klosterbruder)  

„Dem Drama in fünf Akten ist an die 230 Jahre später ein Drama in drei Akten gefolgt, nachdem es in der Zwischenzeit viele große und kleinere Dramen gegeben hat. Und ein Prophet muss man nicht sein, um vorherzusagen, dass es in der Auseinandersetzung zwischen Judentum, Christentum und Islam noch viele Dramen geben wird. Auch deshalb ist Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise ein Theaterstück, das aktuell war, ist und bleibt – und deshalb, hunderte und aberhunderte Male aufgeführt, immer noch einen festen Platz im Theater hat. [...] Indes gibt es nicht umsonst Nathan, den Heinz Kloss mit gewichtiger Würde und alterskluger Reife verkörpert. Er ist der ruhende Pol, der noch den größten Hitzkopf fasziniert – den Tempelherrn zum Beispiel, der Recha vor dem Tod rettet und sich arg echauffiert, weil sie ihm nun danken will."
Main-Echo 

Szenenbilder Nathan der Weise

Ab 19. Januar 2012 | Kleines Haus 

Aufführungsdauer etwa 2 Stunden | eine Pause

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