Sylvia Plath

    Johann Kresnik | Choreografisches Theater

    Inszenierung, Choreografie, Bühne und Kostüme Johann Kresnik 
    Musik Walter Haupt
    Einstudierung und Trainingsleitung Christina Comtesse
    Co-Bühnenbild und Co-Kostümbild Nora Johanna Gromer

    Eszter Kozár (Sylvia Plath), Andressa Miyazato (Double Sylvia Plath), Peter de Grasse (Vater, wechselnde Rollen), Denise Noack (Mutter, wechselnde Rollen), Celedonio Indalecio Moreno Fuentes (Großvater, wechselnde Rollen), Sabine Prokop (Großmutter, wechselnde Rollen), Pavel Povrazník (Bruder, wechselnde Rollen), Lee Bamford (Ehemann, wechselnde Rollen), Laura Witzleben (Freundin des Ehemannes, wechselnde Rollen), Wout Geers (Mann in Schwarz, wechselnde Rollen), Damián Cortes Alberti (Psychiater, Tanzlehrerin, wechselnde Rollen), Rie Akiyama (Freundin von Sylvia, wechselnde Rollen), Julio Andrés Escudero (Tanzstundenpartner, wechselnde Rollen), Christiane Lüder (Akkordeonspielerin), Anthony Kirk (Ein Reporter, wechselnde Rollen), Trung Pham Bao (Ein Fotograf, wechselnde Rollen), Sabra Johnson (Krankenschwester, wechselnde Rollen)

    Nach dem überwältigenden Erfolg von Ulrike Meinhof am Staatstheater Darmstadt wird in dieser Spielzeit der Johann Kresnik-Zyklus zur Repertoirepflege des modernen Tanzes mit seinem Choreographischen Theater Sylvia Plath fortgesetzt. Johann Kresnik ist unbestritten einer der bedeutendsten Choreografen der Tanzgeschichte in Deutschland, wo er über dreißig Jahre und ohne Unterbrechung an verschiedenen Theatern ein eigenes Tanzensemble leitete: Heidelberg, Bremen, Berlin und zuletzt Bonn zählen zu den wichtigsten Stationen. Als ausgesprochen politisch muss man sein Werk charakterisieren, verfolgt er doch immer das Ziel, sein Publikum zum Nachdenken anzuregen, auf Missstände aufmerksam zu machen, sozusagen „den Finger in die Wunde zu legen“. Dabei hat er sich wiederholt und mit Vorliebe in seinen Werken Biografien – vornehmlich von Frauen – zugewendet, Außenseiterinnen und unangepasste Persönlichkeiten porträtiert, um gesellschaftliche Normen und Wertvorstellungen, aber auch den jeweiligen historischen Kontext stetig zu hinterfragen. Sein Stück über die amerikanische Schriftstellerin Sylvia Plath, deren Lyrik eindringliches Zeugnis ihres persönlichen Leidensweges ist, zählt zu einem seiner erfolgreichsten Choreographischen Theater und war neben Heidelberg, Bremen und Berlin auf zahlreichen Gastspielen zu sehen.

    Szenenbilder sylvia Plath

    Premiere 20. April 2012 | Kleines Haus

    Karten und weitere Termine

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    Sylvia Plath

    Double Sylvia Plath

    Vater

    Mutter

    Großvater

    Großmutter

    Bruder

    Ehemann

    Freundin des Ehemannes

    Mann in Schwarz

    Psychiater

    Freundin von Sylvia

    Tanzstundenpartner

    Tanzlehrerin

    Akkordeonspielerin

    Ein Reporter

    Ein Fotograf

    Krankenschwester

    Eszter Kozár

    Andressa Miyazato

    Peter de Grasse

    Denise Noack

    Celedonio Indalecio Moreno Fuentes Sabine Prokop

    Pavel Povrazník

    Lee Bamford

    Laura Witzleben

    Wout Geers

    Damián Cortes Alberti

    Rie Akiyama

    Julio Andrés Escudero

    Damián Cortes Alberti

    Christiane Lüder

    Anthony Kirk

    Trung Pham Bao

    Sabra Johnson