Thomas de Vries

Thomas de Vries

Thomas de Vries wurde in Bad Kreuznach geboren. Nach dem Gesangsstudium in Köln führte ihn sein erstes Festengagement ans Staatstheater Cottbus. Danach folgten Engagements in Oldenburg und Dortmund.Gastspiele führten ihn u.a. nach Essen, Halle, Bremen, Chemnitz, Schwerin, Gera, Kiel, Lübeck, Mainz, Kaiserslautern, Heidelberg, Regensburg, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, das Nationaltheater Mannheim, Freiburg, an die Komische Oper Berlin und an das Teatro Lirico in Cagliari. Am Staatstheater Wiesbaden, wo er von 2002 bis 2014 festes Ensemblemitglied war, sang er u.a. Momus in Rameaus 'Platée', Papageno, Graf Danilo (Die lustige Witwe), die Titelpartie in 'Eugen Onegin', Eisenstein (Die Fledermaus),Almaviva (Le nozze di Figaro), Donner im "Rheingold", Giorgio Germont in 'La Traviata', die Rolle des Jesus in Bachs 'Johannes-Passion', Guglielmo in 'Così fan tutte', Valentin (,Faust'), die Titelrolle in 'Don Giovanni' , Albert in 'Werther', Kurwenal in "Tristan und Isolde", Don Fernando (Fidelio), Marcello (,La Boheme'), Bartolo (,Barbier von Sevilla'), Paolo Albiani (Simone Boccanegra), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Faninal (Der Rosenkavalier) und Telramund (Lohengrin). Ab Sept. 2014 ist er freischaffend tätig. Seine Bühnentätigkeit ergänzen seit vielen Jahren Auftritte bei namhaften Festspielen sowie CDProduktionen. Am 10.07.2014 ist Thomas de Vries vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft undKunst der Titel "Kammersänger" verliehen worden. Er leitet zudem das Wiesbadener 'Ensemble Mattiacis', das sich erfolgreich der Pflege und Aufführung der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in historisch informierter Aufführungspraxis widmet.

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