Jennifer Hörr, geboren 1987 in Vechta, aufgewachsen in Hannover, assistierte ein Jahr bei Annette Kurz am Hamburger Thalia Theater. Von 2010 bis 2013 studierte sie Bühnenbild bei Hartmut Meyer an der Universität der Künste Berlin. Es folgten freie Produktionen am Hebbel am Ufer, in den Sophiensälen und BAT in Berlin. Daneben machte sie die Ausstattung für diverse Kurzfilme, u.a. für den mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm "What happens in your brain if you see a german word like" (Regie: Zora Rux).

Seit 2015 entwirft sie für den Regisseur Christoph Mehler die Bühnen- und Kostümbilder für Arbeiten am Staatstheater Nürnberg, Stadttheater Ingolstadt, Hans Otto Theater Potsdam, Saarländischen Staatstheater, Theater Augsburg und dem DT Göttingen.

Seit der Spielzeit 16/17 arbeitet sie regelmäßig am Staatstheater Darmstadt (u.a. "Peer Gynt", "Caligula", "Glaube, Liebe, Hoffnung").

In der Umfrage des Jahrbuchs 2017 von "Theater heute" wurde Jennifer Hörr als beste Nachwuchskünstlerin Bühne und Kostüme für Ibsens "Die Wildente" (Regie: Christoph Mehler) am Staatstheater Darmstadt nominiert.

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