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von Henrik Ibsen | Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel

ca. 2 Stunden, ohne Pause

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Über das Stück

Darf man sich selbst belügen?

Für den Wahrheitsfanatiker Gregers Werle ist das gar keine Frage. Unbedingt möchte er seinen Jugendfreund Hjalmar Ekdal darüber in Kenntnis setzen, dass seine 14 Jahre alte Tochter Hedvig womöglich gar nicht seine leibliche Tochter ist, sondern die von Werles eigenem Vater, dem Konsul. Dabei schraubt er sich in ein wahres "Gerechtigkeitsfieber" hinein. Am Ende stürzt dann viel mehr als bloß ein Lügengebäude zusammen. Ibsens 1885 uraufgeführtes Schauspiel in fünf Akten seziert die psychologischen Fallstricke zweier ineinander verwobener Familien und entlarvt dabei en passant die Lebenslüge als "stimulierendes Prinzip".

Bei Plätzen im Rang kann es aufgrund der besonderen Perspektive des Bühnenbildes in vereinzelten Szenen zu Sichteinschränkungen kommen.

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Besetzung

Mitwirkende

Der alte Werle
Hubert Schlemmer
Gregers Werle
Christoph Bornmüller
Der alte Ekdal
Jörg Zirnstein
Hjalmar Ekdal
Stefan Schuster
Gina Ekdal
Gabriele Drechsel
Hedwig Ekdal
Anabel Möbius
Frau Sörby
Katharina Hintzen
Relling
Christian Klischat

Leitungsteam

Regie
Christoph Mehler
Bühne und Kostüme
Jennifer Hörr
Musik/Komposition
David Rimsky-Korsakow
Dramaturgie
Oliver Brunner
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Mitwirkende

Leitungsteam

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