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Schauspiel von Klaus Mann nach Motiven aus dem Roman „Les enfants terribles“ von Jean Cocteau | Eine Koproduktion mit dem Theater Bonn.

ca. 1 Stunde und 30 Minuten, ohne Pause

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Über das Stück

In keiner anderen Beziehung liegen Hass, Liebe, Nähe und Rivalität so nah beieinander wie unter Geschwistern. Es ist die längste Beziehung im Leben eines Menschen, die nie endet, selbst wenn man sich zerstritten hat.

In der ersten Inszenierung von Heiko Raulin werden die Schauspieler Laura Sundermann und ihr Bruder Malte Sundermann gemeinsam auf der Bühne stehen. Die Geschwister spielen Geschwister. Als Elisabeth und Paul leben sie in einer für Außenstehende unzugänglichen Welt. Es ist eine nächtliche Welt, in dem die Natur hervorbringt, was sonst nur die Droge erzeugen kann. Inmitten ihrer obligatorischen Unordnung, einer von Wachtraum und Hypnose geprägten Atmosphäre, spielen sie allabendlich ihr „Spiel“: Die Wirklichkeit wird für sie zum Sprungbrett, von dem sie sich gemeinsam in ihre eigene Welt abstoßen.

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Besetzung

Mitwirkende

Elisabeth und Paul
Laura und Malte Sundermann
Agathe
Jeanne Devos
Gérard
Mathias Znidarec

Leitungsteam

Inszenierung
Heiko Raulin
Bühne und Kostüm
Christoph Ernst
Sounddesign
Matthias Jochmann
Dramaturgie
Martin Hammer
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Mitwirkende

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