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Oper von Claudio Monteverdi: Il ritorno d'Ulisse in patria (Die Heimkehr des Odysseus), Text von Giacomo Badoaro | Prolog von Luigi Nono: No hay caminos, hay que caminar (Es gibt keine Wege, also geh)

ca. 2 Stunden und 45 Minuten, inkl. einer Pause

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Über das Stück

„Wanderer, es gibt keine Wege, also geh“ – diese Worte entdeckte der große italienische Komponist Luigi Nono 1985 an einer Klostermauer in Toledo. Sein Orchesterwerk macht am Staatstheater Darmstadt in der Spielzeit 2014|2015 den Anfang im Musiktheater.

So modern dieser Perspektivwechsel erscheint, den der venezianische Komponist Claudio Monteverdi vor fast 400 Jahren mit seiner Oper „Il ritorno d'Ulisse in patria“ formuliert hat, so spannungsreich und faszinierend gestaltet sich das Wechselspiel mit dem Orchesterwerk Luigi Nonos, "No hay caminos, hay que caminar" aus dem Jahr 1987, das dem Abend als Prolog voran gestellt ist.

Bei "Odyssee" scheint unsere gewohnte Sichtweise komplett auf den Kopf gestellt, denn wir sehen nicht die großen Taten Odysseus' auf dem trojanischen Schlachtfeld, sondern der Fokus liegt ganz darauf, was zu Hause passiert - während er fort ist und im Moment seiner Heimkehr.

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Besetzung

Mitwirkende

Nachdirigate
Joachim Enders
Ulisse
David Pichlmaier
Penelope
Mary-Ellen Nesi
Amor, Minerva
Katja Stuber
Fortuna, Melanto
Jana Baumeister
Telemaco, Eurimaco
Minseok Kim
Eumete
Andreas Wagner
Iro
Robert Wörle
Tempo, Nettuno, Antinoo
Thomas Mehnert
Anfinomo
Oleksandr Prytolyuk
Pisandro
Vasiliy Khoroshev
Ericlea, l'humana fragilitá
Anja Bildstein
Chor
Der Herrenchor des Staatstheaters Darmstadt
Statisterie
Die Statisterie des Staatstheaters Darmstadt
Orchester
Das Staatsorchester Darmstadt

Leitungsteam

Musikalische Leitung
Elias Grandy
Inszenierung
Jay Scheib
Bühne
Philip Bußmann
Kostüm
Meentje Nielsen
Dramaturgie
Berthold Schneider
Einstudierung Chor
Joachim Enders
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Mitwirkende

Leitungsteam

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