Infos

von Anton Tschechow

ca. 2 Stunden und 30 Mintuen, inkl. einer Pause

Programmheft Download zur Stücknavigation

Über das Stück

"Witz ist das Zusammenbrechen einer großen Erwartung in ein Nichts." (Schopenhauer)

Jahrelang haben Wanja und seine Nichte Sonja auf dem Landgut ihres Vaters gearbeitet, um dessen aufwändigen Lebensstil und seine Professorenkarriere in der Stadt zu finanzieren. Nach der Pensionierung kehrt er mit seiner jungen Frau Jelena zurück. Es wird klar: Der Vater ist kein Genie, sondern Hypochonder. Dann verlieben sich: Wanja in Jelena, Sonja in Astrow, Astrowin Jelena, Jelena in niemanden.

In Tschechows tragischer Komödie hat keiner der Beteiligten die Kraft, sein Leben zu ändern. Am Anfang wie am Ende steht: Arbeit gegen Langeweile, Lindenblütentee gegen Liebeskummer. Nach "Madame Bovary" verhandelt Moritz Schönecker in dieser Spielzeit die Sinnsuche einer Gesellschaft im Umbruch.

zur Stücknavigation

Besetzung

Mitwirkende

Onkel Wanja
Thomas Meinhardt
Astrov
Mathias Znidarec
Mutter
Gabriele Drechsel
Sonja
Katharina Susewind
Elena
Maria Radomski
Nania
Jana Zöll
Telegin
Stefan Schuster
Professor
Hubert Schlemmer

Leitungsteam

Regie
Moritz Schönecker
Bühne
Benjamin Schönecker
Kostüm
Veronika Bleffert
Komposition
Joachim Schönecker
Zur Stücknavigation

Mitwirkende

zur Stücknavigation

zur Stücknavigation