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Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24

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Über das Stück

Kennen Sie das: Man hört zum ersten Mal ein Musikstück, eine Sinfonie oder auch nur ein Lied im Radio? Manchmal wird man mitgerissen, lauscht gebannt und folgt dem Lauf der Melodie. Dann aber gibt es Werke, die man beim ersten Hören nicht so leicht versteht, die nicht sofort eingängig sind oder deren Melodie man nur schwer folgen kann. Das ist ein Fall für uns, ein Fall für "Zweimal Hören". Sei es, um die schönen, mitreißende Klänge noch einmal zu erleben oder sei es, um tiefer in die Musik einzutauchen. Beim "Zweimaligen Hören" kann man den Aufbau der Komposition, einen schwierigen Rhythmus und seine versteckte Aussage noch besser erfassen. Unser Konzept "Zweimal Hören" ist genau das Richtige für Sie.

Unter der Leitung des Generalmusikdirektors Will Humburg spielt das Staatsorchester ein Werk - es ist ein Meilenstein der klassischen Musik. Dann erfolgt der Perspektivenwechsel: der Blick geht in die Werkstatt des Komponisten. Will Humburg erläutert das Werk, berichtet über Hintergründe der Entstehung, über den Komponisten und gibt Interpretationsansätze. Dazu stellt der Dirigent die Themen vor und weist den Weg durch das Notenlabyrinth. Mit den neu gewonnenen Informationen, dem Hintergrundwissen und geschärften Sinnen kann nun der dritte Teil des Konzertes beginnen: das zweite Mal Hören.

Das erste Konzert widmet sich der "Tondichtung für großes Orchester" "Tod und Verklärung" op. 24 von Richard Strauss aus dem Jahr 1890.

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Besetzung

Mitwirkende

Das Staatsorchester Darmstadt

Leitungsteam

Leitung
Will Humburg
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Mitwirkende

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