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Über das Stück

„Kunst ist das Flüstern der Geschichte, das durch den Lärm der Zeit zu hören ist. Kunst existiert nicht um der Kunst willen. Sie existiert um der Menschen willen.“ Julian Barnes. Der Lärm der Zei

Vorspiel im Foyer Eric Satie: aus „Sport et Divertissements“
Jean Sibelius Karelia Suite op. 11
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141t

Es ist das schönste Violinkonzert der frühen Romantik, innig der langsame Satz, schwebend und doch voller Temperament das Finale. Die „Fünfzehnte“ ist Schostakowitschs letzte Sinfonie, und sie klingt, als wäre man durch die Kämpfe müde geworden. Mit ihrer Langsamkeit geht sie unter die Haut: Als würde die Zeit stehen bleiben. Schostakowitsch nutzt Rossinis „Tell-Ouvertüre“ und die „Todesverkündigung“ aus der „Walküre“ als Zitate. Diese Sinfonie ist die Summe seines musikalischen Lebenswerkes.

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Keine bevorstehenden Termine.