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Ägypten im Reich der alten Pharaonen: Die Liebe zwischen der äthiopischen Prinzessin Aida und dem ägyptischen Heerführer Radamès zerbricht im Getriebe von Machtgier, Staatsinteressen und Religionskampf. Uraufgeführt 1871 im neu erbauten Opernhaus von Kairo, erschafft Giuseppe Verdis „Aida“ einen musiktheatralischen Meilenstein zwischen großem Opernspektakel und psychologischem Kammerspiel. „Aida“ ist ebenso Zeugnis der damaligen Sehnsucht nach romantisch-verfremdender Exotik wie Musterbeispiel für europäische Hochkultur.
Die israelische Regisseurin Noa Naamat beleuchtet die zentralen Fragen des Werks aus einer heutigen Perspektive: Wozu führen wir Krieg? Wie kann privates Glück unter solchen Umständen Bestand haben? Und was erzählt uns Verdis Meisterwerk über die unsichtbare Symbiose von Identität und Land?
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Die abgebildeten Personen auf dem Cover sind künstlich generiert. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind satirisch gemeint und dienen der künstlerischen Auseinandersetzung im Rahmen des Theaterprogramms. Es handelt sich nicht um eine tatsächliche Darstellung oder Aussage der gezeigten Person. Die Motive wurden mit Hilfe von KI-Bildgeneratoren erstellt.
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