Ab 23.02. / Sandra - Raum für eine alleinerziehende Darmstädterin

In der von Thea Hoffmann-Axthelm gestalteten Installation scheint die Zeit eingefroren. Zwei Puppen mit übergroßen Köpfen sitzen in einem Wohnzimmer vor einem Fernseher. Die ganze Szenerie ist in Frischhaltefolie eingewickelt. Im Hintergrund werden Texte des Ensembles und Stimmen von Darmstädter*innen zum Thema Erziehung projeziert, die um die Frage kreisen „Was wir taten“. Wie geht das Leben weiter, wenn Stillstand und Durchhalten vernünftig sind? In welche Richtungen entwickelt sich Leben unter Einschluss? Von welchem Morgen träumen die Kinder heute.

 


Bis 22.02. / Anneliese - Raum für eine verstorbene Darmstädterin

"Anneliese - Raum für eine verstorbene Darmstädterin" ist eine Installation, die einen letzten Ort zeigt. Exemplarisch und offen gibt der gestaltete Raum die Möglichkeit, über das, was bleibt, nachzudenken. Die materiellen Zeugen der letzten Strecke eines Lebens, eröffnen dabei Perspektiven auf das, was nicht da ist, immateriell bleibt - aber wahrscheinlich viel unseres Lebens ausmacht. Die Installation wird in Einklang mit den gültigen Abstandsregeln von sicherndem Personal begleitet.