Andrea Cozzi wurde1989 in Mailand geboren und studierte bildende Kunst sowie Bühnenbild an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seine Arbeit als Bühnenbildner führte ihn u. a. an das Deutsche Nationaltheater Weimar („Herzog Blaubarts Burg“), das Theater Regensburg (Goyescas "Gianni Schicchi"), das Thalia Theater ("Secondhand Zeit") sowie das Kampnagel ("The impossible vastness") und die Wiener Kammeroper ("Così fan tutte").  Weitere Arbeiten waren zu sehen am Schauspielhaus Graz ("Don Pasquale"), an der Neuen Oper Wien ("Le Grand Macabre" sowie "Julie und Jean"wie auch am Nationaltheater Skopje ("Digging“).

Andrea Cozzi war Gewinner des  "Ring Award"  2017, gemeinsam mit dem Regisseur Valentin Schwarz, und wurde mit dem Hauptpreis sowie fünf Sonderpreisen im Rahmen des Internationalen Wettbewerbs für Opernregie und Bühnenbild ausgezeichnet. Seine nächste Arbeiten werden am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Staatstheater Cottbus, der Staatsoperette Dresden sowie an der Opéra National Montpellier und an der Oper Graz zu sehen sein. Performances, Screenings sowie Ausstellungen seiner Videoarbeiten wurden u.a.  gezeigt auf den Lessingtagen, am Thalia Theater Hamburg (2015), auf der Triennale in Mailand (2017), der 15. Internationale Architekturausstellung La Biennale di Venezia (2016), Fondazione Arnaldo Pomodoro in Mailand (2016), an der Slade School of Fine Arts London (2015), an der Hofburg in Innsbruck (2015), der Power Station of Art, Shanghai (2014) und der SÍM Gallery Reykjavík (2012). Andrea Cozzi lebt und arbeitet in Wien.

Dezember 2018

Januar 2019

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