Dirk Schmeding studierte Kunst- und Literaturwissenschaften an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig. Regieassistenzen führten ihn an das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Oper Stuttgart, die Staatsoper Berlin, die Semperoper Dresden, die Korea National Opera Seoul und zu den Salzburger Festspielen. Seit 2014 als freischaffender Opernregisseur tätig, inszenierte er gemeinsam mit Karsten Wiegand die UA von Georg Friedrich Haas' Oper Koma beim SWR-Festival in Schwetzingen sowie Miroslav Srnkas Southpole am Staatstheater Darmstadt. Eigene Arbeiten umfassen u.a. Sophie Kassies’ Schaf (Anhaltisches Theater Dessau), Verdis Il trovatore und Janáčeks Jenůfa (Landestheater Detmold) und die deutsche Erstaufführung von Dai Fujikuras Solaris (Theater Augsburg). In der Spielzeit 18/19 wird Dirk Schmeding Magnards Guercoeur am Theater Osnabrück, Der unsterbliche Kashtshei/Die Nachtigall von Rimski Korsakow/Strawinski am Theater St. Gallen und Weinbergs Die Passagierin am Staatstheater Braunschweig inszenieren.

Am Staatstheater Darmstadt entstanden seine Produktionen von Janáčeks Das schlaue Füchslein und Jenůfa sowie Verdis Simon Boccanegra.

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