Karola Sophia Schmid

Die Sopranistin Karola Sophia Schmid erhielt ihre Gesangsausbildung bei Ulla Groenewold, mit der sie weiterhin eine intensive Zusammenarbeit verbindet. Sie studierte an den Musikhochschulen Hamburg und Berlin (Universität der Künste). Opernengagements führten sie an Häuser wie die Staatstheater Darmstadt, Kassel und Nürnberg, die Oper Köln, Staatsoper Hannover, das Nationaltheater Mannheim oder das Theater Bremen sowie regelmäßig ans Theater Kiel. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Václav Luks, Rubén Dubrovsky, Daniel Cohen, Yoel Gamzou, Marcus Bosch oder Sir Jeffrey Tate zusammen.

Nach zwei Spielzeiten als Opernstudio-Stipendiatin am Staatstheater Kassel (Partien wie Musetta in „La Bohème“ oder Nannetta in „Falstaff“) trat sie für zwei weitere Spielzeiten dem Ensemble des Staatstheaters Darmstadt bei, wo sie ihr Repertoire um Rollen wie Pamina („Die Zauberflöte“), Marzelline („Fidelio“) oder Zerlina („Don Giovanni“) erweiterte. Seitdem kehrte sie als häufiger Gast ans Staatstheater Darmstadt zurück und debütierte an Häusern wie der Oper Köln oder dem Theater Bremen.


In der aktuellen Spielzeit singt sie Micaëla in einer Neuproduktion von „Carmen“ (Regie Vera Nemirova, Dirigat Marcus Bosch), ist als Pamina („Zauberflöte“) am Theater Kiel zu hören und kehrt für eine Neuproduktion von Händels „Alcina“ ans Staatstheater Darmstadt zurück. Im neu gegründeten Opernfestival am Saarpolygon wird sie unter der Regie von Stefano Poda als Pamina in der „Zauberflöte“ zu hören sein (ML Marcus Bosch). Unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano wird sie in der historisch informierten Produktion von Wagners „Walküre“ die Partie der Ortlinde singen (europaweite Konzerttournee).
Im Konzertfach war die Sopranistin beispielsweise in der Tonhalle Zürich, der Kölner Philharmonie oder der Hamburger Laeiszhalle zu hören. 2018 gab sie mit Schumanns „Faust-Szenen“ ihr Debüt beim Schleswig-Holstein-Musikfestival. Neben den großen Standardwerken wie dem Weihnachtsoratorium, den Passionen oder Händels „Messiah“ sang sie zuletzt mit großem Erfolg Brahms‘ „Deutsches Requiem“ mit den Stuttgarter Philharmonikern.
2023 sang sie mit der Kartäuserkantorei und dem Barockorchester Concerto con Anima ein Programm mit Händel und C.P.E. Bach in der Kölner Philharmonie sowie Beethovens Neunte Symphonie unter der Leitung von Benjamin Reiners; kommende Konzertengagements umfassen die Rückkehr in die Tonhalle Zürich mit Haydns „Schöpfung“, Händels „Belshazzar“ in der Laeiszhalle Hamburg, Mendelssohns „Elias“ und Schumanns „Faust-Szenen“ wiederum in der Kölner Philharmonie.

  • April 2024

      • Premiere
        Großes Haus
        Oper von Georg Friedrich Händel nach Motiven von Ludovico Ariosts Epos „Orlando furioso“ / in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln / ab 12 Jahren
        12,50 € bis 63,00 €
        Tickets
  • Mai 2024

      • Großes Haus
        Oper von Georg Friedrich Händel nach Motiven von Ludovico Ariosts Epos „Orlando furioso“ / in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln / ab 12 Jahren
        11,00 € bis 54,00 €
        Tickets
  • Juni 2024

      • Großes Haus
        Oper von Georg Friedrich Händel nach Motiven von Ludovico Ariosts Epos „Orlando furioso“ / in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln / ab 12 Jahren
        12,50 € bis 63,00 €
      • Großes Haus
        Oper von Georg Friedrich Händel nach Motiven von Ludovico Ariosts Epos „Orlando furioso“ / in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln / ab 12 Jahren
        12,50 € bis 63,00 €
        Tickets
      • Großes Haus
        Oper von Georg Friedrich Händel nach Motiven von Ludovico Ariosts Epos „Orlando furioso“ / in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln / ab 12 Jahren
        11,00 € bis 54,00 €
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