Pelléas und Mélisande – Kann Oper Mystery-Psychothriller?

In Claude Debussys Oper „Pelléas und Mélisande“ geht es um ein tödliches Liebesdreieck zwischen den Halbbrüdern Pelléas und Golaud und der geheimnisvollen Mélisande. Regisseur Dirk Schmeding inszeniert das Stück am Staatstheater Darmstadt als „Mystery-Psychothriller“ mit Blick auf die Familienaufstellung einer verschrobenen, bösartigen Familie.

In dieser Folge spricht er zusammen mit Dramaturgin Frederike Prick-Hoffmann und Kapellmeister Nicolas Kierdorf über die neue Produktion (Premiere am 31. Januar). Warum gibt es trotz des schweren Stoffs viel zu lachen hinter den Kulissen? Was lieben die drei an Musicals? Und wie bringt man mit schrägen Figuren eine Oper auf die Bühne, die total „unopernhaft“ ist? Das wollte Podcast-Host Mariela Milkowa von ihnen wissen.

Drama, Baby! Folge 27

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