Informationen

Joseph Haydn Streichquartett D-Dur op. 76 Nr. 5 Hob III: 79
Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Franz Schubert Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 (1824) „Rosamunde‘‘

„Die „Leonkoros“ schöpfen aus dem Vollen von jugendlicher Klanglust und feuriger Vitalität,“ befand die Süddeutsche Zeitung nach einem Konzert des Leonkoro Quartetts. Dem kann man nicht widersprechen, zumal das Ensemble seine Programme sehr klug gestaltet. Das 1960 unter dem Eindruck des vom Krieg zerstörten Dresden entstandene beeindruckend und bedrückende 8. Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch, hüllen die vier Musiker in zwei frohgemutere Werke. Schwankt Franz Schuberts a-Moll Quartett noch zwischen Hoffen auf Erfolg und zweifelnder Unruhe, so spricht aus Joseph Haydns D-Dur-Quartett aus Opus 76 der Schalk: bereits im Kopfsatz überrascht es mit einer Vielzahl an Stimmungen und beginnt das Finale gar mit einer Schlussfloskel.

LEONKORO QUARTETT
VIOLINE Jonathan Schwarz, Emiri Kakiuchi
VIOLA Mayu Konoe
VIOLONCELLO Lukas Schwarz

Termine

  • Juni 2027

      • 10. Kammerkonzert

        Kleines Haus
        Werke von Johann Jakob Froberger, Jean Philippe Rameau, Georges Aperghis, Leoš Janáček, Heinz Holliger, Béla Bartók und Luciano Berio