Informationen
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op 27.2. „Mondscheinsonate“
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817
Fantasie und Fuge a-Moll BWV 944
Frédéric Chopin
4 Mazurkas op. 33
Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Heinrich Heine war es, der für Frédéric Chopin den Beinamen „Raffael des Fortepiano” erfand. Und nicht nur wegen der Namensverwandtschaft darf man ohne Zögern auch Chopins Landsmann Rafał Blechacz so nennen. Der für seine sensiblen und klugen Interpretationen geschätzte fünffache Gewinner des Chopin-Wettbewerbs von 2005 spannt in seinem Konzert einen Bogen von Johann Sebastian Bachs letzter der Französischen Suiten bis zu „seinem” Chopin, den feinziselierten Mazurkas, dem furiosen und aufgewühlten Scherzo op. 20 und der 1839 komponierten 2. Klaviersonate, die in ihrer freien Gestaltung Chopins Zeitgenossen ratlos machte, „räthselhaft, einer Sphinx gleich mit spöttischem Lächeln“, nannte etwa Robert Schumann dieses Werk.
KLAVIER Rafał Blechacz
Termine
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Januar 2027
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Werke von Johann Jakob Froberger, Jean Philippe Rameau, Georges Aperghis, Leoš Janáček, Heinz Holliger, Béla Bartók und Luciano Berio
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