Informationen
Viktor Ullmann Der zerbrochene Krug op. 36. Ouvertüre
Richard Strauss Don Quichotte
Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“
Wer kämpft heute noch gegen echte Windmühlen? Wie fühlt man sich als in die Jahre gekommener Held eines Ritterromans? „Don Quichotte“ von Richard Strauss über diesen Helden von Cervantes wurde eine der schillerndsten Tondichtungen der Jahrhundertwende, nun vom Staatsorchester und der Solo Cellistin, Anne-Claire Dani (als Don Quichotte) und Solo-Bratscher Klaus Opitz (als Sancho Pansa) gespielt.
Immer diese Umzüge mit Hausstand. Zwickau, Leipzig, Dresden, Düsseldorf und zwischendurch irgendwo in Europa zu Konzerten, dabei schreiben, komponieren und spielen. Robert Schumann war als Musiker und Schriftsteller gleichermaßen begabt. Das Künstlerinnenpaar gehörte zu den prägenden Figuren in der musikalischen Öffentlichkeit. Sie, eine durch Konzertreisen europaweit berühmte Pianistin, er, der Komponist, der auch 1834 in Leipzig die wichtigste deutschsprachige Musikzeitschrift gegründet hatte. Auch wenn Robert Schumann nur vier Jahre städtischer Musikdirektor in Düsseldorf war, schrieb er seine Dritte dort, die schnell den Untertitel „Rheinische“ erhielt, weil es in einer Kritik hieß sie „entrolle ein Stück rheinisches Leben“.
Termine
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Februar 2027
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Werke von Viktor Ullmann, Richard Strauss und Robert Schumann
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5. Sinfoniekonzert
Werke von Viktor Ullmann, Richard Strauss und Robert Schumann
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Besetzung
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Staatsorchester Darmstadt