Pressestimmen

  • "Ein Feuerwerk der Ausstattungsfantasie!" / "Ein hübsch nostalgisches Vergnügen."

    Darmstädter Echo / VRM
  • "Man kann sich kaum sattsehen!"

    (Frankfurter Rundschau)

Trailer

Informationen

Der Mond – Sehnsuchtsort und Projektionsfläche für die Erfüllung allerlei Wünsche, die auf Erden nicht so leicht zu realisieren sind. Für den physikbegeisterten Freddy Steppke gibt es nichts Größeres als die Raumfahrt. Seine Freundin Marie und ihre Tante stehen den Träumen von einer Expedition zum Mond eher skeptisch gegenüber. Um den Wunschtraum eines gegensätzlichen Weltentwurfs ins Wanken zu bringen, braucht es zunächst allerlei futuristische Gestalten und eine verführerische Frau Luna samt eifersüchtigem Prinz Sternschnuppe. Paul Linckes burlesk-fantastische Ausstattungsoperette mit altbekannten Hits wie „Schenk‘ mir doch ein kleines bisschen Liebe“ präsentiert sich hier in einer frischen und launigen Textfassung zwischen aktuellster Weltraumforschung und Science-Fiction.


Special:  Der Luna-Cast auf dem Mond

2 Fragen an Klaus-Christian Schreiber

Die Operette „Frau Luna“ lässt uns eine Welt erleben, in der der Tüftler Steppke den großen Traum verfolgt, auf den Mond zu reisen. Ist Ihnen dieser „Männertraum“ bekannt und welche Welten eröffnet er?
Na ja, der Traum etwas wirklich Bedeutendes geschafft oder vielleicht sogar geschaffen zu haben, ist sicher nicht nur ein „Männertraum“. Ach, Theater „zu machen“ ist auch immer ein bisschen eine Reise zum Mond. Mir persönlich ist es aber Traum genug, etwas für unser Zusammenleben auf der Erde zu erreichen. Schon das ist ja ziemlich utopisch. Und in "Frau Luna" zum Beispiel erfährt auch unser Freund Steppke am Ende, dass der Mensch, selbst auf seiner weitesten Reise, immer zuerst sich selbst im Gepäck hat. Ja, wir alle sollten unser Streben manchmal ein bisschen mehr den realen Bedürfnissen der Welt um uns herum anpassen.

Wie werden wir diese Reise von Ihnen erzählt bekommen?
Ich hoffe, dass es mir gelingt, die Geschichte so zu erzählen, dass sie sich heutig anfühlt. Es geht mir nicht um ein nostalgisches Gemälde vom alten Berlin und seinen Berlinern. Berlin ist – anders als zur Zeit der Uraufführung von Frau Luna 1899 – eine wahrhaft europäische Stadt, weltoffen, international und überhaupt nicht „piefig“. Und heute träumt man von ganz anderen Innovationen, als von einem mit Luftballons gesteuerten Flugobjekt. Dass man dabei am Ende doch wieder nur auf dem Mond landen kann, liegt daran, dass manch einer mit seinen Plänen und Projekten einfach nur den Mund zu voll nimmt.

Galerie

Termine

  • Dezember 2022

      • Großes Haus | Staatstheater Darmstadt

        Frau Luna

        Operette von Paul Lincke / Neufassung des Librettos von Klaus Christian Schreiber nach dem Originaltext von Heinz Bolten-Baeckers

        11,00 € bis 52,00 €

      • Großes Haus | Staatstheater Darmstadt

        ca. 2 Stunden 45 Minuten

        Frau Luna

        Operette von Paul Lincke / Neufassung des Librettos von Klaus Christian Schreiber nach dem Originaltext von Heinz Bolten-Baeckers mit Bühnen-Feuerwerk und Party im Anschluss mit Musik, Gastronomieangebot und Rahmenprogramm

        13,50 € bis 64,00 €

  • Januar 2023

      • Großes Haus | Staatstheater Darmstadt

        Frau Luna

        Operette von Paul Lincke / Neufassung des Librettos von Klaus Christian Schreiber nach dem Originaltext von Heinz Bolten-Baeckers

        12,50 € bis 61,00 €

Besetzung


Frau Luna
Marie
Stella
Cathrin Lange
Karola Sophia Schmid
Freddy (Steppke)
Prinz Sternschnuppe
Musa Nkuna
Ziad Nehme
Theophil
Lämmermeier
Pannecke
Frau Puse-Bach
Mars
Venus
Mondgroom

Musikalische Leitung
Jan Croonenbroeck
Neil Valenta
Regie & Bühne
Kostüm
Choreografie
Dramaturgie