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Kantate von Georg Friedrich Händel HWV 145 / Kantate von Lili Boulanger / in ital./frz. Sprache mit dt. Untertiteln

Über das Stück

"Regisseurin Mariame Clément ist das Kunststück gelungen, beide Kantaten szenisch so geschickt zu verbinden, das sich die Werke gegenseitig dramaturgisch bereichern." (FAZ) / "...absolut lohnenswert." (concerti)

Georg Friedrich Händel gestaltet in seiner Kantate „La Lucrezia“ das Porträt einer Frau, die ihren eigenen Weg nach einem traumatischen Erlebnis geht. In ihrer Kantate „Faust et Hélène“, mit der Lili Boulanger als erste Frau 1913 den „Prix de Rome" gewann, trifft Faust auf „die schöne Helena“, die er mit Hilfe von Mephisto aus der Antike herbeiruft. Die Frauenfiguren Lucrezia und Helena verbindet ihre Gewalterfahrung und die öffentliche Debatte um ihre angebliche Schuld. Gibt es ein Entkommen aus diesem fatalen System?

Video-Tipp: Lili Boulanger

Komponistinnen für alle: Eine musikalische Spurensuche von Kyra Steckenweh und Tim van Beveren

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Termine & Tickets

Keine bevorstehenden Termine.

Medien

Besetzung

Mitwirkende


Lucrezia
Hélène
Faust
Méphistophélès
Mit
Staatsorchester Darmstadt

Leitungsteam


Musikalische Leitung
Regie
Co-Regie
Bildregie (Stream)
Bühne und Kostüm
Julia Hansen
Magische Beratung
Stephan Hübner