Folge 40 – Ronja Räubertochter: Warum verzaubert sie Klein und Groß?

Die beiden Schauspielerinnen Theresa Gmachl und Clara Lorenz und Regisseur Branko Janack erzählen in dieser Folge über die Vorbereitungen zu „Ronja Räubertochter“ erzählen und es geht erstmal in den Wald. Denn das Team von „Ronja Räubertochter“ war auf Spurensuche in der Natur, um sich inspirieren zu lassen.

„Wie bringt man Natur in den Theaterraum, war für uns natürlich eine große Frage“, so Branko Janack. „Wir hätten auch fast gelernt, wie man Feuer macht“, lacht Ronja-Darstellerin Theresa Gmachl, „aber das haben wir dann doch nicht gemacht, denn das ist natürlich nicht so gut für die Bühne.“ Waldgeister habe man draußen zwar nicht gesehen, aber auf der Bühne trifft man sie dann doch, sagt Schauspielstudentin Clara Lorenz, die die Rolle der Ronja ebenfalls spielt: „Rumpelwichte sind einfach nur niedlich und ein bisschen anstrengend. Aber die Wilddrude ist schon ein bisschen gefährlicher.“ In dem Familienstück zur Weihnachtszeit nach dem Abenteuerklassiker von Astrid Lindgren geht es um Räuber, Waldgeister und das Leben in der Wildnis aber auch um die tiefe Freundschaft zwischen Ronja und Birk, die alle Hindernisse überwindet. (Premiere am 08. November im Kleinen Haus) „Ronja ist eine tolle Geschichte über eine junge Frau, die die Welt hinterfragt“, sagt Regisseur Branko Janack, „und sie ist mutig:“ Podcast-Host Mariela Milkowa wollte von ihren Gästen wissen: Wie bringt man den Wald auf die Bühne? Warum sind in der Inszenierung alle Rollen doppelt besetzt? Und warum ist „Ronja Räubertochter“ ein perfektes Märchen für die Weihnachtszeit?

Drama, Baby - Folge 40

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