vom 27. September bis 04. Oktober
Wir feiern den Spielzeitbeginn 2026/2027 wieder mit unserem Tag der offenen Tür, zwei großen Premieren und besonderen Programmpunkten. Herzliche Einladung!
27. September - Tag der offenen TürWas passiert eigentlich hinter dem Vorhang? Wo entstehen Kostüme und Bühnenbilder? Wie sieht ein Theater aus, wenn gerade keine Vorstellung läuft? Und wer sind die Menschen, die dafür sorgen, dass sich jeden Abend der Vorhang hebt?
Am 27. September ab 11 Uhr öffnen wir die Türen des Staatstheaters und laden Sie ein, unser Haus aus ganz neuen Perspektiven kennenzulernen. Schauen Sie vorbei, machen Sie mit, entdecken Sie Neues und kommen Sie mit den Menschen ins Gespräch, die Theater möglich machen.
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Credit: Jonas Weber
Viel Lärm um Nichts PREMIERE
Sind streitende Paare die besseren Liebespaare? Oder funktionieren Ehen und Beziehungen am besten in grenzenloser Harmonie?
Beatrice und Benedict, die berühmtesten Streitenden der Theatergeschichte, finden inmitten von Intrigen, Gewalt und gesellschaftlichen Zwängen auf ihre ganz eigene Weise zueinander. In Shakespeares Komödie ist der Krieg zwar vorbei, doch der Unfrieden geht weiter – und vielleicht liegt gerade darin die Hoffnung.
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Credit: Lilian Backes
Leander Haußmann inszeniert den Klassiker am Staatstheater Darmstadt neu und kehrt dabei zu den Ursprüngen des Theaters zurück, als Schauspielende noch mit einem Karren durchs Land zogen.
Freitag, 02. Oktober, 19:30 Uhr / Kleines Haus
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Credit: Bettina Stöß / Deutsche Oper Berlin
Andrea Chénier PREMIERE
Im Paris des Jahres 1794 verlieben sich der regimekritische Dichter Andrea Chénier und Maddalena ineinander, doch die Schreckensherrschaft Robespierres bringt beide in Lebensgefahr und führt sie schließlich gemeinsam aufs Schafott.
Umberto Giordanos selten gespieltes Verismo-Juwel verbindet eine bewegende Liebesgeschichte mit der politischen Atmosphäre der Französischen Revolution und ist in einer bildgewaltigen Inszenierung von John Dew zu erleben.
Samstag, 03. Oktober, 19:30 Uhr / Großes Haus
Die Zauberflöte
Mozarts „Zauberflöte“ erzählt die märchenhafte Geschichte eines jungen Mannes, der sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um eine junge Frau aus den Händen eines vermeintlichen Bösewichts zu befreien. Doch hinter der volkstümlichen Geschichte steckt weit mehr: Die Oper lässt sich als Parabel auf das Erwachsenwerden lesen und wird so zum großen Welttheater für Jung und Alt.
Sonntag, 04. Oktober, 18:00 Uhr / Großes Haus
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Credit: Stephan Ernst
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Credit: Lara Roßmann
Beute
Nach dem Tod von Mrs. McLeavy geraten ihr Witwer, ihr Sohn Hal und dessen Komplize Dennis in einen makabren Strudel aus Trauer, Bankraub und zwanzigtausend Pfund, die kurzerhand im Sarg der Verstorbenen versteckt werden. Joe Ortons bitterböse Komödie entlarvt dabei eine Gesellschaft, in der Moral und Religion zur Fassade verkommen und Eigennutz, Profitgier und soziale Kälte das Handeln bestimmen.
Sonntag, 04. Oktober, 18:00 Uhr / Kammerspiele