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Karla (2025)

von der griechisch-deutschen Regisseurin Christina Tournatzés

Ostersonntag 1962. Ein Kind flieht in eine Polizeiwache, mit einer Anzeige gegen den eigenen Vater im Kopf, aber ohne Sprache für das Erlebte. Christina Tournatzés’ Spielfilmdebüt basiert auf einem wahren Fall. Ein Film über Missbrauch – und den mühsamen Kampf um Gehör und Gerechtigkeit.

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