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Kantate von Georg Friedrich Händel HWV 145 / Kantate von Lili Boulanger / in ital./frz. Sprache mit dt. Untertiteln

Über das Stück

"Regisseurin Mariame Clément ist das Kunststück gelungen, beide Kantaten szenisch so geschickt zu verbinden, das sich die Werke gegenseitig dramaturgisch bereichern." (FAZ) / "...absolut lohnenswert." (concerti)

Georg Friedrich Händel schrieb zweiundzwanzigjährig 1706/1707 in Rom die Kantate "Lucrezia". Er gestaltet ein Porträt einer Frau, die ihren eigenen Weg nach einem traumatischen Erlebnis geht. Lili Boulanger gewann mit ihrer Kantate "Faust et Hélène" als erste Frau 1913 den "Prix de Rome". Literarische Grundlage ist ein Gedicht von Eugène Adenis, das auf den zweiten Teil von Goethes "Faust" Bezug nimmt: die Begegnung mit Helena.


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Termine & Tickets

April 2021

Mai 2021

Medien

Besetzung

Mitwirkende


Lucrezia
Hélène
Faust
Méphistophélès
Mit
Staatsorchester Darmstadt

Leitungsteam


Musikalische Leitung
Regie
Co-Regie
Bildregie (Stream)
Bühne & Kostüm
Julia Hansen
Magische Beratung
Stephan Hübner